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22. Februar 2018

Rheinlandpokal: SG 99 II trifft auf den SC 13 Bad Neuenahr

Am Samstag um 17.30 Uhr treffen die SG 99 Andernach und der SC 13 Bad Neuenahr einmal mehr im Rheinlandpokal der Fußballfrauen aufeinander. Diesmal im Achtelfinale, das am ursprünglichen Termin (10. Dezember) noch witterungsbedingt ausgefallen war. Während die erste Mannschaft der Bäckermädchen im April 2017 die Elf aus der Kurstadt mit 4:0 auf dem Andernacher Rasen aus dem Wettbewerb warf und später auch den Titel holte, versucht nun die zweite Garnitur auf dem künstlichen Geläuf in unmittelbarer Nachbarschaft ihr Glück.

Hansi Christmann, aktueller Trainer der SG 99 II, hat im Pokal schon positive Erfahrungen machen können. Im Vorjahr war er mit dem SV Holzbach bis ins Endspiel vorgedrungen. Als Tabellenführer der höchsten Verbandsklasse ist der Gastgeber nun sicher nicht chancenlos gegen den SC 13, der in der Tabelle der Regionalliga zurzeit auf Platz vier liegt. Christmann ist mit der Vorbereitung allerdings nicht ganz zufrieden: "Ich hätte lieber letztes Jahr gespielt. Aufgrund von Spielausfällen, Trainingsabsagen, Grippewelle und Verletzungen liegen wir etwa eineinhalb Wochen hinter unserem Plan zurück." Nichtsdestotrotz wird sein Team alles geben, um vielleicht die Überraschung zu schaffen.

21. Februar 2018

SG 99 bewirbt sich fristgemäß für die eingleisige 2. Liga

Am Sonntag um 14 Uhr trifft die 1. Frauenmannschaft unserer SG 99 Andernach auf dem Rasenplatz in St. Leon-Rot als Schlusslicht auf ein weiteres Schwergewicht der 2. Bundesliga Süd. Gastgeber ist am 13. Spieltag die TSG 1899 Hoffenheim II, die dem Tabellenführer FC Bayern München II mit den jüngsten Siegen beim 1. FC Köln II (4:0) und gegen den FSV Hessen Wetzlar (3:0) dicht auf den Fersen bleibt. Nach dem durchaus einkalkulierten 0:3 im Heimspiel gegen den Spitzenreiter aus Bayern ist die Stimmung im Lager der Bäckermädchen beileibe nicht im Keller – ganz im Gegenteil: Trotz der prekären sportlichen Lage wird sich der Verein fristgemäß bis zum 15. März für die eingleisige 2. Liga bewerben, so der Beschluss des geschäftsführenden Vorstands. „Wir möchten damit ein deutliches und vor allem offenes Signal senden, dass wir weiterhin fest an die sportliche Leistungsfähigkeit der Mannschaft glauben“, teilte Abteilungsleiter Bodo Heinemann mit.

Bei nur noch zehn zu absolvierenden Spielen ist Platz sechs, der die direkte Qualifikation bedeutet, aber mittlerweile in weite Ferne gerückt. Wetzlar hat nach dem überraschenden 1:0 gegen den 1. FC Saarbrücken schon neun Punkte mehr auf dem Konto als der Aufsteiger und ein deutlich besseres Torverhältnis. Zumindest Relegationsrang sieben will die SG 99 in den nächsten Wochen im Auge behalten. Heinemann: „Es ist ja auch nicht zu 100 Prozent klar, wer sich sonst noch dem Verfahren unterwerfen wird. Der DFB wird am 20. März transparent machen, wer sich alles beworben hat. Dann wissen wir mehr.“ Um nicht nur sprichwörtlich am Ball zu bleiben, wird die SG 99 bis dahin und auch darüber hinaus versuchen, selbst im Duell mit deutlich besser gestellten Teams ihre kleine Chance zu nutzen. Nach dem Spiel beim Zweiten Hoffenheim kommt der Dritte aus Leverkusen nach Andernach (11. März), danach geht es zum Vierten Saarbrücken (18. März), bevor der Fünfte aus Frankfurt (25. März) diesen Reigen beschließt.

Kappy Stümper, Teamchef des Klassenneulings, muntert auf: „Ein Team ohne Moral hätte sich gegen Bayern München II nach dem 0:3 in der 61. Minute aufgegeben und die Sympathie der Zuschauer verspielt. Ich glaube weiterhin fest an meine Mannschaft, gemeinsam können wir die Wende schaffen.“ Im Moment bleibt noch abzuwarten, wie viele der drei zuletzt gegen München erkrankten Stammkräfte (Maren Weingarz, Sarah Krumscheid, Katharina Sternitzke) bis zum Spiel am Sonntag wieder halbwegs fit sind. Zumindest die an einer Gehirnerschütterung laborierende Antonia Hornberg ist auf einem guten Weg, sie will beim donnerstäglichen Training wieder einsteigen. Im Hinspiel gegen Hoffenheim ging die SG 99 durch ihren allerersten Saisontreffer überhaupt mit 1:0 in Führung, Isabelle Stümper sorgte für den frühen Jubel. Nach zwei vermeidbaren Gegentreffern ging Andernach jedoch noch komplett leer aus. Diesmal soll es besser laufen.

Traumhaft:    ;-)

20. Februar 2018

Zweimal Platz sieben bei den Futsal-Rheinlandmeisterschaften

Die 3. Frauenmannschaft unserer SG 99 Andernach und auch der älteste Nachwuchs waren unterm schützenden Hallendach in Neuwied und in Niederzissen bei den Futsal-Rheinlandmeisterschaften am Start. Beide Teams waren nach der Vorrunde leider schon aus dem Rennen, spielten aber durchaus achtbar. Die an diesem Tag von Klaus Bell gecoachte dritte Welle der Bäckermädchen schlitterte als amtierender Meister des Rhein/Ahr-Kreises nur ganz knapp am Einzug in die Zwischenrunde vorbei, nach einem abschließenden 2:1 gegen den SV Holzbach II (beide Tore erzielte Michelle Häring) verhinderte nur die etwas schlechtere Tordifferenz eine bessere Platzierung. Am Ende konnte der Bezirksligist, dankenswerterweise unterstützt von Julia Schürmann (Torhüterin 2. Mannschaft) und B-Juniorin Hannah Ackermann, aber mit dem siebten Rang im Endklassement gut leben. Und auch für die B-Juniorinnen war nach der Vorrunde schon Schluss, in ihrer Fünfergruppe kam die SG 99 wenigstens zu einem Sieg gegen den FC Bitburg (3:0) und einem torlosen Remis gegen die MSG Altendiez.

19. Februar 2018

SG 99 verkauft sich ordentlich gegen Bayern München II

Einen Bericht der Rhein-Zeitung rund ums Spiel gibt es HIER.

Gegen den FC Bayern München II (rote Trikots) hatte die SG 99 Andernach (von rechts mit Magdalena Schumacher, Milena Schmitt, Caroline Asteroth und Jasmin Stümper) zumeist das Nachsehen, verkaufte sich unterm Strich aber ganz ordentlich. Foto: Norbert J. Becker

16. Februar 2018

Die digitale Stadion-Zeitung der SG 99 - Ausgabe 10

Die zehnte Ausgabe des Bäckermädchen-Magazins in dieser Saison zum Heimspiel unserer 1. Frauenmannschaft gegen den FC Bayern München II (Sonntag, 18. Februar, 11 Uhr) gibt's HIER als digitale Version (18 Seiten / 5,47 MB) zur Ansicht und/oder zum Download.